Was dich erwartet.
Ankommen. Wahrnehmen. Bewegen. Begegnen.
Du brauchst keine Tanzerfahrung und nichts vorzuführen. Wir beginnen gemeinsam und lernen eine einfache Sprache kennen, mit der wir Ja, Nein, Vielleicht und Stopp ausdrücken können. So entsteht ein Raum, in dem du dich ausprobieren kannst – frei und gleichzeitig achtsam miteinander.
Dein Nachmittag. Dein Tempo.
Ankommen
Wir kommen in Ruhe an, nehmen den Raum wahr und finden Zeit, bei uns selbst anzukommen.
Gemeinsam beginnen
Wir lernen ein einfaches Ampelspiel kennen. Es hilft uns, miteinander eine Sprache für Wünsche und Grenzen zu finden.
Wortlos begegnen
Über Bewegung, Blick, Abstand, Berührung und Körperwahrnehmung erforschen wir andere Formen der Kommunikation. Worte dürfen jederzeit dazukommen.
Deinen eigenen Weg finden
Du kannst mitmachen, beobachten, pausieren, Abstand brauchen oder dich umentscheiden. Es geht nicht um Leistung.
Ja. Nein. Vielleicht. Stopp.
Eine gemeinsame Sprache, die Orientierung gibt, ohne starre Regeln für dein Erleben vorzugeben. Grenzen dürfen sich jederzeit verändern.
Das fühlt sich gut und stimmig an.
Ich bin unsicher oder möchte langsamer werden.
Hier ist meine Grenze. Ein Stopp wird respektiert.
Ein Nein braucht keine Begründung.
Du entscheidest selbst, ob du Kontakt möchtest, wann du Abstand brauchst und ob du eine Begegnung beenden willst. Gegenseitige Wahrnehmung und Zustimmung tragen den gemeinsamen Raum.
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