SO KANN SICH EIN NACHMITTAG ANFÜHLEN

Was dich erwartet.

Ankommen. Wahrnehmen. Bewegen. Begegnen.

EIN RAUM FÜR DICH

Du brauchst keine Tanzerfahrung und nichts vorzuführen. Wir beginnen gemeinsam und lernen eine einfache Sprache kennen, mit der wir Ja, Nein, Vielleicht und Stopp ausdrücken können. So entsteht ein Raum, in dem du dich ausprobieren kannst – frei und gleichzeitig achtsam miteinander.

Dein Nachmittag. Dein Tempo.

01

Ankommen

Wir kommen in Ruhe an, nehmen den Raum wahr und finden Zeit, bei uns selbst anzukommen.

02

Gemeinsam beginnen

Wir lernen ein einfaches Ampelspiel kennen. Es hilft uns, miteinander eine Sprache für Wünsche und Grenzen zu finden.

03

Wortlos begegnen

Über Bewegung, Blick, Abstand, Berührung und Körperwahrnehmung erforschen wir andere Formen der Kommunikation. Worte dürfen jederzeit dazukommen.

04

Deinen eigenen Weg finden

Du kannst mitmachen, beobachten, pausieren, Abstand brauchen oder dich umentscheiden. Es geht nicht um Leistung.

ACHTSAM MITEINANDER

Ja. Nein. Vielleicht. Stopp.

Eine gemeinsame Sprache, die Orientierung gibt, ohne starre Regeln für dein Erleben vorzugeben. Grenzen dürfen sich jederzeit verändern.

Grün – Ja

Das fühlt sich gut und stimmig an.

Gelb – Vielleicht

Ich bin unsicher oder möchte langsamer werden.

Rot – Nein / Stopp

Hier ist meine Grenze. Ein Stopp wird respektiert.

DAS IST WICHTIG

Ein Nein braucht keine Begründung.

Du entscheidest selbst, ob du Kontakt möchtest, wann du Abstand brauchst und ob du eine Begegnung beenden willst. Gegenseitige Wahrnehmung und Zustimmung tragen den gemeinsamen Raum.

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